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Türkei 2011
Ein weiterer Besuch der Türkei im Jahre 2011 führt uns nach Belek an der türkischen Riviera, Konja und nach Kappadokien. Den Abschluß bildete eine Ballonfahrt über Kappadokien.
Belek ist eine Stadt an der südlichen Mittelmeerküste der Türkei. Sie ist bekannt für ihre Strände, Thermalbäder und Golfplätze. Nahe gelegene archäologische Stätten sind unter anderem das römische Amphitheater in Aspendos und die von Säulengängen gesäumten Straßen der altgriechischen Stadt Perge. Im Wasserpark Troy Aqua gibt es ein Delfinbecken. Auf einer Halbinsel bei der östlich gelegenen Stadt Side befindet sich die Ruine des griechischen Apollotempels. Der Kurşunlu-Wasserfall liegt inmitten von vogelreichen Pinienwäldern im Landesinneren.
Konya ist eine türkische Stadt, die südlich von Ankara in der
Region Zentralanatolien liegt. Ihre Bedeutung als Pilgerstätte für Sufis
verdankt die Stadt vor allem dem Grab von Jelaleddin Rumi, dem Gründer
des Mevlevi-Ordens, im Mevlana-Museum. Im östlich des Museums gelegenen
Kulturzentrum Mevlana finden Sema-Zeremonien mit tanzenden Derwischen
statt. Die Alaeddin-Moschee aus dem 12. Jahrhundert liegt umgeben von
grünen Parks auf dem Alaeddin-Hügel.
Kappadokien, eine semi-aride Region in der Zentraltürkei, ist für seine "Feenkamine" bekannt. Diese kegelförmigen Gesteinsformationen treten häufig im Tal der Mönche, bei Göreme und anderswo auf. Weitere wichtige Sehenswürdigkeiten sind die aus der Bronzezeit stammenden Höhlenwohnungen, die später den frühen Christen als Zufluchtsort dienten. Im 100 m tiefen Ihlara-Tal gibt es zahlreiche Felsenkirchen.